Kummer ist Fiktion

Ich liebe dich zu sehr, um mit dir zusammen sein zu können. Das war die Begründung, mit der die Lektoren abgelehnt hatten, mein Buch in ihrem Verlag rauszubringen. Der Verlag sei ein Sachbuchverlag, und mein Stoff würde sich besser als Fiktion verkaufen lassen.

Ich sagte Ihnen, dass das für mich keinen Unterschied macht, da alles, was ich erlebt hatte, besser war als alles, was ich mir ausdenken könnte. Ich würde also versuchen, so gut es geht die Wahrheit zu erzählen – und warum sollte ich dann so tun, als hätte ich mir die Geschichte nur ausgedacht? Weil man damit viel mehr Geld verdienen kann, sagte die Lektorin.

Sie gaben mir ihre Visitenkarten als wären es 50 Euro-Scheine. Ich beschloss zum Promoauftritt von Phoenix im Kulturkaufhaus Dussmann auf der Friedrichstraße und dann zu Frittenbude in Huxleys Neuer Welt zu gehen.

Ich hatte massiven Bierdurst. Was für ein glorreicher erster Satz, dachte ich. So sollte mal eine Kurzgeschichte anfangen. Ich hatte aber auch wirklich großen Appetit auf ein Bier, als ich das Dussmann betrat, und dieser Satz wurde der erste Satz dieser Geschichte. Danach habe ich zwei Absätze geschrieben, die vor jenen Satz gehören, siehe oben.

Da „Ich hatte massiven Bierdurst“ natürlich in Wahrheit ein völlig verblödeter erster Satz ist, ist das auch gut so. Zu diesem Zeitpunkt (also dem des Schreibens, nicht des Durstigseins), weiß ich auch noch gar nicht, was der erste Satz sein wird. Mal überraschen lassen. In diesem Moment ist der Leser schlauer als ich.

„Arschfahl klebte der Mond am Fenster“ ist der erste Satz eines Krimis von Helge Schneider, glaube ich. Von meinem Fenster aus ist kein Mond zu sehen, dafür das Parkdeck von Kaufland, ein Bürogebäude und eine Fabrikhalle, in der noch Licht brennt. Alles blau angeblinkt von einem Krankenwagen, der vor dem Altersheim nebenan steht.

„Ich saß an dem Ort, an dem die Leute immer sitzen, wenn sie etwas sagen wollen: Lokal. Bier.“ Das ist der erste Satz in Moritz von Uslars „Deutschboden“. Die Kulturbühne ist nicht so ein Ort. Eigentlich ist es nur ein kleiner Saal im Café Ursprung, das ein siemensgrüner Alptraum im Untergeschoss des Dussman ist.

Ich setzte mich in die vorletzte Reihe des Saals, in dem etwa 60 Stühle standen, und bekam schlechte Laune. Ich hatte gerade herausgefunden, dass doch nicht die französische Indierockband Phoenix ihr neues Album „Odeville“ vorstellen wird, sondern die Hamburger Indierockband Odeville ihr erstes Album „Phoenix“.

Eine halbe Stunde vor Konzertbeginn waren etwa zehn Stühle besetzt. Mitten im Saal standen zwei dicke Säulen. Wenn ich nach links schaute, konnte ich im siemensgrünen Alptraum nebenan eine Frau um die 40 sehen, die einen Hosenanzug trug, allein an einem Vierer-Tisch saß und Salat mit Hähnchenstreifen aß. Während sie kaute, fixierte sie einen Punkt auf der Wand gegenüber. Den Punkt und ihre Augen zu einem Strich verbunden hätte eine Linie ergeben, die keinen anderen Menschen im Raum streifte.

Ich beschloss, mein Bier auszutrinken und wieder zu gehen. Da hörte ich folgenden Satz, den ein etwa 15-Jähriger mit blauen Haaren zu einem Mädchen sagte, die ebenfalls blaue Haare hatte: „Es gibt Lehrer, die glauben, ich wär noch Jungfrau. Das muss man erstmal schaffen.“ Ich fand den Satz ziemlich bemerkenswert und schrieb ihn mir auf.

Ich fragte mich, woher er das wissen will. Warum sollte einen Lehrer das überhaupt interessieren? Haben meine Lehrer, als ich 15 Jahre alt war, darüber spekuliert, ob ich schon Sex hatte oder nicht? Ich stellte mir vor, wie meine Sportlehrerin Frau Fritzsche meinen Mathelehrer Herrn Jahn bei einer Tasse Kaffee im Lehrerzimmer fragt:

„Was denkst du, Ralf: Ob der Gesellmann schon mal…du weißt schon, denkst du, der ist noch Jungfrau?“

„Der Große oder der Kleine?“

„Dor Große.“

„Na, ich denke doch nicht. Also, alles andere würde mich sehr überraschen. Du weißt doch, wie früh die heutzutage anfangen. Und der Gesellmann is nu alles andere als ein Spätzünder.“

„Ehrlich? Und denkst du der Kleene och schon?“

„Ziemlich sicher. In der 7b ist doch fast keiner mehr Jungfrau.“

Ich fragte mich, warum der Junge seiner Begleitung erzählte, dass einige seiner Lehrer – offenbar nicht alle – glaubten, er sei noch Jungfrau. Dann wurde mir klar, dass es ihm natürlich nur darum ging klar zu machen, dass er schon Sex hatte. Er wollte  angeben und benutzte dafür eine klassische Angebermethode.

Irgendwann wird er einmal über den Gartenzaun hinweg seinem Nachbarn erzählen: „Bei mir im Büro gibts ja wirklich Leute, die glauben, ich mähe meinen Rasen noch selbst.“ Und in einer Hotelbar während einer Dienstreise wird er jemandem anvertrauen: „Meine Kinder haben zu mir gesagt: Du bist gar nicht der Typ für eine Geliebte.“

Ich war gerade fertig mit notieren, steckte das Notizbuch zurück, da sagte der Blauhaarige einen weiteren, wie ich fand, phänomenalen Satz zu seiner Begleitung: „Ja, du hasst Konzerte, das hast du mir schon Tausend Mal gesagt, ich wusste nur nicht mehr, was ich dazu sagen soll. Hmm: OK, ich bin auch kein Mann großer Konzerte, aber manchmal muss das eben sein.“

Erstmal fand ich lustig, dass ein 15-Jähriger sagt, er sei kein Mann großer Konzerte. Dann fand ich es schön, wie er gleichzeitig den erfahrenen Typen gibt, aber ein kostenloses Kurzkonzert einer völlig unbekannten Band im Keller einer Buchhandlung zu den „großen“ Konzerten zählt, zu denen, zu denen man einfach gehen muss, das ist doch klar, selbst wenn man Konzerte hasst.

Zum Glück, dachte ich, ist es mit Worten nicht so wie mit Erdöl oder Kohle. Es wird immer genug davon geben, man kann das weltweite Wortvorkommen niemals aufbrauchen. Andernfalls würden sich die beiden Blauhaarigen vielleicht zu ihrem 50. Geburtstag schweigend gegenüber sitzen und sich wünschen sagen zu können: Weißt du noch, damals bei Odeville im Dussmann? Hätten wir da mal nicht so viel dummes Zeug gelabert, dann könnten wir uns jetzt wenigstens noch gratulieren.

Inzwischen war fast jeder Stuhl im Saal besetzt, und meine Laune fing an besser zu werden, denn ständig fielen mir Dinge und Menschen auf, die ich bemerkenswert fand.

Zum Beispiel kam ein schwules Pärchen rein und setzte sich zielstrebig auf zwei Stühle genau hinter einer der Säulen. Die beiden Männer waren um die 40, trugen Lederjacken, Jeans, Hornbrillen und die spärlichen silbrigen Reste ihrer Haare in kurzen Raspeln auf gebräunter Haut. Eigentlich waren sie überhaupt nur dadurch zu unterscheiden, dass einer der beiden einen Chuck-Norris-Bart hatte und der andere glattrasiert war.

Nachdem sie etwa eine halbe Minute saßen, begannen sie, den Rücken durchgedrückt, über die Köpfe der anderen hinweg nach Plätzen zu suchen, von denen aus man etwas anderes als Säule sehen konnte. Dann standen sie auf und zogen sich gegenseitig mit vielen kurzen Griffen an ihre Jackenaufschläge in Richtung Bühne, um sich in die erste Reihe zu setzen, auf Höhe des Mikrofons.

Im Pressetext von Odeville las ich, dass die erste Singleauskopplung von Phoenix Lichtblick heißt. Außerdem las ich noch, dass die Band nun, im zehnten Jahr ihres Bestehens, „auf den großen Durchbruch“ hoffen durfte. Floskeln mit Begriffen wie Asche wolle man aber vermeiden. Im Pressetext wurde Odeville als Quartett bezeichnet, obwohl auf dem Bild fünf Männer zu sehen waren.

Ich fragte mich, ob Plattenfirmen einen Pressetexter für alle Bands hatten, oder sich wahnsinnig teure PR-Leute, denen nach einer durchkoksten Nacht ein genialer Einfall kommt, während sie auf dem Motorrad zum Spa platzen, für die guten Bands engagierte – und für die anderen Bands einen Praktikanten, dem nach einer durchkoksten Nacht der Pulli stinkt.

„Die Natur (das ist die Kunst, mit der Gott die Welt gemacht hat und lenkt) wird durch die Kunst des Menschen wie in vielen anderen Dingen so auch darin nachgeahmt, dass sie ein künstliches Tier herstellen kann“ ist der erste Satz von Thomas Hobbes Leviathan.

Mittlerweile war ein Mann auf die Bühne gehüpft und kündigte die Band an. Der Moderator hatte kurze weiße, zurückgeföhnte Haare und einen sehr gepflegten dunklen Vollbart. Er trug eine braune Wildlederweste und darunter ein schwarzes Hemd, dessen Kragen er über die Weste geschlagen hatte. Er empfahl den Zuschauern der Plattenfirma dafür zu danken, „dass ihr hier gleich die volle Lutsche Rock n’ Roll auf die Ohren gehauen bekommt.“ Das fand ich erstaunlich, war doch „Phoenix“ laut Pressetext das „durchaus poppigstes Werk, wenn man sich die Historie des Quartetts anschaut.“

Das Publikum klatschte gleich ausgiebig als Odeville auf die Bühne kam. Und ganz verkehrt war die Sache mit dem Quartett auch nicht. Denn die Kamera, die das Konzert aufzeichnete, bekam nur vier Männer ins Bild. Das wird bestimmt ein deprimierender Tag für den zweiten Gitarristen, wenn er das Video zum ersten Mal sieht, dachte ich.

Der blauhaarige Junge trug nun eine Sonnenbrille. Ganz hinten im Saal standen die Mütter von zwei Bandmitgliedern. Mit ihren Handtaschen und Getränken wippten sie wie Weiden zur Musik und schauten, wie Mütter schauen, die auf einem Rockkonzert ihrer Söhne sind: Stolz und aufgeregt und ein bisschen traurig, denn was könnte einem brutaler vorführen, dass man alt ist, als das eigene Kind auf der Bühne zu sehen, wie es im Unterhemd E-Gitarre spielt und von 40-Jährigen Männern angehimmelt wird.

Nach dem ersten Lied verließ ein Mann den Saal und hielt sich dabei ein Buch vors Gesicht, wie es oft Angeklagte tun, um sich vor den Pressefotografen zu schützen. Bis auf einen Dussmann-Praktikanten sah ich niemanden, der Fotos machte.

Ich hatte nun mehrere Seiten meines Notizbesuches beschrieben und fragte mich, ob mich jemand für einen Journalisten halten würde. Vielleicht für jemand vom Rolling Stone, der über das durchaus poppigste Werk des historischen Quartetts eine Rezension schreibt. Ich blickte durch den Saal.

Schräg hinter mir saß eine Frau und schaute mir tieftraurig in die Augen. Sie nickte dabei mit dem Kopf zur Musik und hielt ein Glas Weißwein vor sich. Sie hielt es brusthoch, mit abgewinkeltem Ellenbogen – so wie im Tatort immer reiche, desillusionierte und versaute Frauen Weingläser halten. Ich nahm mir vor, später noch mal zu ihr rüber zu gucken, ließ es dann aber sein, weil mich ihr Blick zu sehr an den der Odeville-Mütter erinnerte.

Während des zweiten Liedes setzte sich ein Mann um die 50 in die dritte Reihe, wobei er auf dem Weg dorthin kurz den Sänger verdeckte, während er mit dem Rücken zu ihm seelenruhig seinen Mantel über die Stuhllehne hängte.

„Na, sind Sie zu spät gekommen, weil Sie noch gelesen haben“, fragte der Sänger den Mann, dessen Frisur aussah, als hätte er sich eine Handtasche mit Fransen an die Glatze gehängt. Er hat gar nicht gemerkt, dass jemand mit ihm redet.

„Hat es Ihnen bisher gefallen?“, fragte Sänger.

Der Mann fuchtelte mit den Armen.

„Na, wir gehen nachher noch einen Weißwein trinken. Grauburgünderchen“, sagte der Sänger und die Band lachte.

Zur Musik gibt es nicht viel zu sagen, sie war langweilig, aber schnell genug vorbei, um nicht zu nerven. Die Band spielte eine Zugabe, vor der sich der Sänger beim Moderator erkundigte, ob es dafür auch sicher keinen Ärger gibt. „Nicht, dass wir die Leute oben beim Lesen stören.“ Zum Schluss sagte der Sänger noch: „Ich sag mal, Lesen ist 90er. Wir twittern.“ Offenbar fand er, dass Indierock und Lesen so gar nicht zusammen passen.

Danach ging ich auf Toilette, die im dritten Stock des Dussmann ist. Vor mir betrat ein Rentner, der ebenfalls beim Konzert war, das Klo. Er murmelte „was issn hier los“, als er sah, dass ein Mann vor einer Kabine stand, bog dann aber zum Pissoir ab. Der Mann stand an. Außer ihm und dem Mann in der Kabine war niemand in dem Raum gewesen, bevor der Rentner und ich ihn betraten. Vor allem war es aber totenstill. Ich konnte den Rentner atmen hören, während er mit dem Rücken zu mir in sein Pissoir guckte.

Das hieß also auch, dass der Mann, der vor der Kabine wartete, jedes winzigste Geräusch gehört hatte, dass der Mann auf der Schüssel machte. Ich fragte mich, wie der Mann mit den heruntergelassenen Hosen darauf reagierte. Ob er versucht hatte, super leise zu scheißen?

Im Grunde gibt es doch nur zwei Sorten Männer: die, denen es egal ist, die stöhnen, schnaufen, ächzen beim Scheißen, die über einen besonders großen Haufen oder einen langen Furz schmunzeln müssen, ihn vielleicht sogar mit einem anerkennenden Pfeifen oder Zunge schnalzen kommentieren wie einen strammen Schuss beim Fußball – und die, denen es peinlich ist, die die Anstrengung leise wegzuatmen versuchen, die auf den vorderen Rand der Brille rutschen und die Pobacken zusammenkneifen, damit niemand hört, wie es klingt, wenn sie Scheißen.

Dann machte ich mich auf den Weg zum Hermannplatz, um das Konzert von Frittenbude anzuschauen. Bei McDonalds kaufte ich mir noch einen Burger und sah, dass es zum Valentinstag Tischbedienung und romantische Tischdeko geben würde. Ich fragte mich, ob jemand jemand anderen tatsächlich zum Valentinstag zu McDonalds einladen würde. Wahrscheinlich schon. Und ich fragte mich, wie das sonstige Leben eines Mädchens aussieht, dass sich darüber freut, dass ihr Freund sie an einem Sonntag zum McDonalds am Hermannplatz ausführt, weil er gelesen hat, dass es dort romantische Tischdeko gibt. Vielleicht, hoffte ich, auf einmal blödsinnig sentimental, gehen sie danach noch ins Kino.

Wahrscheinlich würden ein paar Hipster-Pärchen auch völlig ironisch den Valentinstag nicht feiern, in dem sie bei McDonalds am Hermannplatz essen und davon auch Selfies posten. Ich beschloss, dass mir das Pärchen, das ernsthaft zu McDonalds geht, sympathischer ist und ging zu Huxleys. Dort stellte ich zweierlei fest: Das Konzert von Frittenbude ist erst morgen und ich konnte kaum noch laufen. Ich hatte mir am Tag zuvor das Knie verdreht und war heute trotzdem etwa zehn Kilometer gegangen und mit jedem Kilometer war der Schmerz ein bisschen größer geworden.

„The motion of travel relieves sadness“ ist der erste Satz von Robert D. Kaplans Buch In Europes Shadow. Two Cold Wars and a Thirty-Year Journey through Romania and Beyond.

Das mag ein wahrer Satz sein. Allerdings gilt er nicht, wenn man mit der BVG reist. Ich brauchte eine Stunde vom Hermannplatz bis zum Südkreuz. Von da waren es noch zwei Kilometer bis zu meiner Wohnung beziehungsweise der meines Bruders, der gerade nicht da ist. Ich kaufte mir bei Edeka eine Flasche Rotwein und nahm ein Taxi.

Ich hatte den Drang, mich vor dem Fahrer dafür zu rechtfertigen, dass ich für so eine kurze Strecke ein Taxi nahm und erzählte ihm, wie ich mir beim Boxen das Knie verdreht hatte, was zwar nicht stimmte, aber in eine Fachsimpelei darüber ausbrach, wie lang man zu Fuß für zwei Kilometer braucht. Wir einigten uns auf 15 Minuten, „wenn man einen strammen Schritt drauf hat“ – und weil man über den Ikea-Parkplatz in die Bessemerstraße abkürzen kann.

Wir überholten einen Linienbus, der uns kurz darauf seinerseits überholte und uns dann ausbremste, um noch an der Haltestelle zum Halten zu kommen – an der er dann aber doch nicht anhielt, obwohl dort Leute warteten. „Hoi, was ist denn da los, da bleiben wir mal lieber weg“, sagte der Taxifahrer und bremste ab. Der Bus fuhr in Schlangenlinien vor uns her, wechselte fünf-, sechsmal die Spur und ich musste laut lachen. „Ach du scheiße, der ist besoffen“, sagte ich.

„Vielleicht fährt er auch die Strecke zum ersten Mal und ist nur nervös. Man kann nie wissen, was im Kopf eines anderen Menschen vorgeht. Busfahrer möcht’ ich jedenfalls nicht machen. Und wer unter uns frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“

Danach normalisierte sich der Fahrstil des Busfahrers und er ließ an der nächsten Haltestelle Leute aus- und einsteigen. Wir fuhren auf die Bessemerstraße und schon von weitem war das Blaulicht des Krankenwagens zu sehen, der vor dem Seniorenheim stand.

Nun bin ich wirklich gespannt auf meinen ersten Satz. „The atomic bomb rested on a tower one hundred feet above the ground“ ist der erste Satz von C.J. Chivers Buch The Gun. The Story of the AK 47.

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