zaal 100 oder: unterwegs

Traum der den nebel leidet
Farne und zerbrochene scheiben
Über kühl geahntem treiben
Weidet stille – mensch ding raum

Stunden verfliegen wie farben
Rotton stummen welkens
Im milchglaslicht fremden lenkens
Narben tauber seele wunden

Tausch des phaetons schimmer
Rasend dösiger stillstand
Auf rädern aus leinwand
Glimmert leben – blut liebe rausch

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